Warum berührt uns die tibetische Kunst, auch wenn wir nichts über den Buddhismus wissen?
Was offenbaren wirklich diese friedlichen Buddhas, diese zornigen Gottheiten, diese Mandalas in leuchtenden Farben?
Im Verlauf dieser Konferenz werden wir entdecken, dass diese Werke nicht einfach nur Objekte sind, die man bewundern kann: Sie sind eine Einladung, unseren Blick auf uns selbst und die Welt zu verwandeln.
Jede Farbe, jede Geste, jedes Symbol kartografiert einen bestimmten Bereich unserer Existenz, sei es Wut, Verlangen, Angst oder Freude.
Eine alte Weisheit, die erstaunlich nah an unserem Alltag ist, offenbart sich dann vor unseren Augen.
Ein Abend, der für alle zugänglich ist, um in die Magie und das Geheimnis der tibetischen Kunst einzutauchen.
Fabrice Midal ist Philosoph, Schriftsteller und Gründer von Reso, einer Meditationsschule, die einen lebendigen, säkularen und verkörperten Ansatz der buddhistischen Spiritualität vermittelt. Er hat sich über viele Jahre bei großen Meistern des tibetischen Buddhismus ausgebildet und bemüht sich heute, deren Lehren durch einen klaren, konkreten und zugänglichen Ansatz weiterzugeben.
Sein Werdegang hat ihn dazu gebracht, die Kunst und Symbolik des tibetischen Buddhismus eingehend zu erforschen, denen er mehrere Werke gewidmet hat, darunter Mandalas: die Einheit der Welt wiederentdecken (2010) und Mythen und tibetische Götter. Ein Zugang zur Welt des Heiligen (2000).
Preise
| pro Preson | 25.- CHF |
Daten und Uhrzeiten
2. Oktober 2026
Freitag
20:00 - 21:30
Tibet Museum
Rue du Château 4
1663 Gruyères
+41 (0)26 921 30 10







